Komfortabler Dateimanager mit vielen Funktionen

Privater Modus

By Sven on 11.08.2015 - 10:50 in SpeedCommander 16

Nahezu jeder Browser enthält heute einen privaten Modus, bei dem die besuchten Seiten und gesetzten Cookies nicht gespeichert werden. Laut Wikipedia hat ihn Safari 2.0 im Jahr 2005 eingeführt. Chrome, Internet Explorer 8, Firefox 3.5 und Opera 10.50 folgten.

Auch beim Arbeiten mit Dateien und Ordnern gibt es Situationen, in denen man den Ordnerverlauf oder die bearbeiteten Dateien nicht protokollieren möchte. SpeedCommander 16 bringt deshalb ebenfalls einen privaten Modus mit. Aktiviert wird er über den Menübefehl Extras – Privater Modus oder über das Tastenkürzel Strg+Umschalt+E, P.

Im aktivierten privaten Modus tauchen die besuchten Ordner nicht mehr im Ordnerverlauf auf. Sämtliche Eingaben in den Eingabe- und Kombinationsfeldern (z.B. das Ziel einer Dateioperation) werden ebenfalls nicht mehr gespeichert. Beim Bearbeiten einer Datei mit SpeedEdit wird SpeedEdit automatisch im privaten Modus gestartet und der Dateiname taucht dann auch nicht mehr in der MRU-Liste auf. Gleiches gilt für SpeedView und die Suchabfragen in FileSearch.

Andere aus SpeedCommander heraus gestarteten Programme wissen natürlich nichts vom privaten Modus. SpeedCommander setzt im privaten Modus eine Umgebungsvariable, vielleicht wird diese in Zukunft entsprechend ausgewertet.

Der private Modus kann jederzeit wieder deaktiviert werden, danach geht es ganz normal weiter. Zu erkennen ist der private Modus an einem vorgesetzten InPrivate: im Fenstertitel. Mit dem Kommandozeilenparameter  /inprivate kann man SpeedCommander auch direkt beim Start in den privaten Modus schalten.

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