Komfortabler Dateimanager mit vielen Funktionen

Windows Vista

Vista-Sicherheit erklärt

By Sven on 01.08.2007 - 11:23 in Windows Vista with Keine Kommentare

Wer meinen Anfang des Jahres erschienenen Artikel zur Benutzerkontensteuerung in Vista verpasst hat, der hat jetzt noch einmal die Möglichkeit zur Nachlese. Im aktuellen c’t spezial Security ist der Artikel “Fensterwächter” erneut abgedruckt. Dazu gibt es natürlich auch noch weitere sehr interessante Artikel. Also schnell zugreifen, solange das Heft noch nicht ausverkauft ist.

Fehler im Bild

By Sven on 12.06.2007 - 14:48 in Windows Vista with 11 Kommentare

Beim Kopieren des Ordners ‘test’ (Erstelldatum 08.06.2007) in einen Ordner, der ebenfalls einen Ordner ‘test’ enthält, zeigt Vista folgenden Dialog:

Ordner ersetzen

Wer findet die beiden Fehler?

Vista-Dateidialoge mit Listenansicht

By Sven on 07.05.2007 - 19:24 in Windows Vista with 3 Kommentare

Im Februar hatte ich über die Anpassung der Linkfavoriten in den Vista-Dateidialogen berichtet und gefragt, ob jemand einen Tipp hat, wie man den Ansichtsmodus in den Dateidialogen dauerhaft von Kleine Symbole auf Liste ändern kann.

Mein Namensvetter Sven K. hatte vor drei Wochen im Kommentar zu diesem Eintrag eine Lösung beschrieben, die wunderbar funktioniert. Damit diese nicht verloren geht und sich auch andere darüber freuen können, möchte ich die nötigen Schritte noch einmal nennen:

  1. Zuerst in einem Explorerfenster die entsprechenden Ansichtseinstellungen vornehmen.
  2. Anschließend über das Kontextmenü den Eigenschaften-Dialog des Ordners aufrufen.
  3. Auf der Registerkarte Anpassen unter Ordnertyp den Eintrag Alle Elemente wählen, das Kontrollkästchen Vorlage für alle Unterordner übernehmen aktivieren und den Dialog mit OK schließen.
  4. Nun im Explorerfenster unter Organisieren den Befehl Ordner- und Suchoptionen wählen.
  5. Auf der Registerkarte Ansicht die Schaltfläche Für Ordner übernehmen anklicken und den Dialog mit OK schließen.

An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank an Sven K. für diese Information, die mir die Dateiauswahl doch erheblich erleichtert. Den versprochenen Freischaltcode hat sich Sven K. damit redlich verdient.

Matrix-RAID reloaded

By Sven on 20.04.2007 - 19:49 in Windows Vista with 6 Kommentare

Ok, ich bin rückfällig geworden. Es hat mir einfach keine Ruhe gelassen, dass das Matrix-RAID unter Vista grundlos herumzickt. Es kann schließlich nicht sein, was nicht sein darf. Christof Windeck von der c’t hatte mir noch einmal Intels gesammelte Hinweise geschickt und an die habe ich mich jetzt genau gehalten.

Die beiden RAID-Festplatten stecken nun an den SATA-Ports 4 und 5, während die zusätzliche Festplatte am Port 6 hängt. Früher steckten die RAID-Platten an 1 und 2 und die zusätzliche Platte an Port 3. Achtung: Auf dem Board und im Handbuch werden die Ports von eins bis sechs hochgezählt, während das RAID-ROM von null bis fünf zählt.

Zudem habe ich den Schlüssel [HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\iaStorV\Parameters] gelöscht und die letzte Treiber-Version noch einmal aufgespielt. Der oben genannte Schlüssel wurde nun nicht mehr angelegt, vermutlich macht dies nur das Vista-Installationsprogramm bei einer Neuinstallation.

Die Energiespareinstellungen für Festplatten habe ich dann zur Sicherheit auch noch deaktiviert. Seit einer Woche läuft nun alles gut, auch im Ereignisprotokoll ist bisher noch kein Fehler auftaucht. Aber das heißt sicher noch nichts, lassen wir uns also überraschen.

Ausgeraidet

By Sven on 11.04.2007 - 13:31 in Windows Vista with 7 Kommentare

Beim Zusammenbau meines neuen Rechners hatte ich geschrieben, dass mich das Konzept des Matrix-RAID voll überzeugt hat. Mit nur zwei Festplatten lassen sich gleichzeitig ein RAID-0 und ein RAID-1 betreiben. Somit hat man genügend Dampf für das Betriebssystem und ausreichend Sicherheit für die Daten.

Bis Anfang März lief auch alles recht problemlos. Das RAID-1 musste zwar zweimal synchronisiert werden, weil sich das System jeweils nur über einen harten Reset neustarten ließ. Die Synchronisierung läuft aber komplett unter Windows im Hintergrund, so dass man nicht weiter aufgehalten wird.

In den letzten Wochen musste ich aber feststellen, dass das Matrix-RAID in Kombination mit Vista ein paar gemeine Überraschungen bereithält. Nach einem Neustart meldete das Intel Raid-BIOS plöztlich für die erste Festplatte “Error occured”. Damit war das RAID-0 zerstört und das RAID-1 auf “Degreaded” gesetzt. Aber gut, Festplatten können ausfallen. Also fix eine neue Festplatte eingebaut und diese als Ziel für die nötige Synchronisierung vom RAID-1 festgelegt. Das RAID-0 musste neu erstellt werden. Theoretisch war das auch kein großes Problem, da für alle Systeme aktuelle Sicherungen vorlagen. Dummerweise hatte ich diese aber auf einer Partition im RAID-1 und TrueImage wollte die Partition solange nicht anzeigen, bis das RAID-1 wieder synchronisiert war. Ohne Image aber keine Synchronisiation, da diese ja wie oben beschrieben nur in einem laufenden Windows durchgeführt werden kann. Irgendwie habe ich es dann doch noch geschafft. Die Aktion dauerte einen ganzen Tag, aber beim ersten Mal braucht eben alles etwas länger. Daten gingen keine verloren. Zukünftige Sicherungen wollte ich nun auf eine andere Festplatte erstellen.

Blöd ist nur, wenn das gleiche am nächsten Tag erneut passiert. Durch die gesammelten Erfahrungen war ich aber nun etwas abgehärteter. Statt dem Kauf einer weiteren neuen Festplatte habe ich die RAID-Informationen auf der “defekten” Festplatte zurückgesetzt und das RAID wieder frisch initialisiert. Nach dem Zurückspielen der Systeme wurde das RAID-1 unter Windows neu synchronisiert. Die morgendlichen Rechnerstarts in den nächsten Wochen habe ich skeptisch verfolgt, aber es ging alles gut.

Letzte Woche hat der RAID-Teufel wieder zugeschlagen. Einen Tag vor dem Osterurlaub meldete die Intel Storage Manager Console pötzlich mitten im Betrieb, dass beim Schreiben auf RAID-0 Probleme aufgetreten sind. In der Console war wieder die Festplatte 1 als defekt markiert, aber das System lief noch rund. Also habe ich kurzentschlossen alle Daten aus dem RAID-1 auf eine zweite Festplatte kopiert und mir vorgenommen, über die Zukunft des Matrix-RAIDs diese Woche noch einmal gründlich nachzudenken.

Lange Zeit zum Nachdenken gab es aber nicht. Gestern nachmittag brauchte das System wieder viel Zeit, um zwischen zwei Anwendungen hin- und herzuschalten. Zudem glühte die Festplattenleuchte fast ununterbrochen. Nachdem sich der Rechner wieder erholt hatte, tauchte der schon bekannte Hinweis auf ein RAID-0-Problem auf. Auch in der Ereignisanzeige fand sich wieder die Fehlermeldung

Das Gerät \Device\Ide\iaStor0 hat innerhalb der Fehlerwartezeit nicht geantwortet.

Nach einer intensiven Google-Suche ließ sich erkennen, dass ich mit diesem Problem nicht allein dastehe. Es gibt eine Vielzahl von Diskussionen über dieses Problem, aber keine eindeutige Lösung. Intel kann diese Probleme im Labor nicht nachvollziehen und Asus sagt, dem Board wurde bisher noch kein Vista-Kompatibilitätsstempel aufgedrückt. Zwar hat Intel einen Tip bereitgestellt, der mögliche Seiteneffekte einer neuen Installationsroutine von Vista beseitigen soll. Helfen tut dies aber leider auch nicht richtig.

Damit ist nun der Moment gekommen, in dem ich mich vom Matrix-RAID verabschiede. Es macht einfach keinen Spaß mehr, ständig Images zurückspielen zu müssen. Zudem kostet es trotz der mittlerweile erlangten Routine auch immer wieder wertvolle Zeit. Ab sofort laufen auf dem Rechner wieder zwei ganz normale Festplatten im AHCI-Modus und die Daten werden wie früher manuell gesichert.

Linkfavoriten anpassen

By Sven on 21.02.2007 - 12:49 in Windows Vista with 18 Kommentare

Bisher hat mich in den neuen Dateidialogen von Vista immer gestört, dass dort kein Netzwerk-Eintrag mehr auftaucht. Stattdessen muss man immer erst über den Desktop gehen, da ja neuerdings auch kein Kombinationsfeld mit der Hierachie mehr angezeigt wird.

Durch Zufall habe ich gestern mal mit der rechten Maustaste in den Hintergrund der Linkfavoriten geklickt und festgestellt, dass man die Linkfavoriten ja auch selbst anpassen kann. Also einfach das Netzwerksymbol aus dem Desktop-Ordner in die Linkfavoriten ziehen und schon erreicht man das Netzwerk im Dateidialog wieder ohne Umweg. Andere teilweise unnötige Linkfavoriten wie Suchvorgänge oder die Anzeige der zuletzt geänderten Dateien lassen sich auch löschen. Lediglich die ersten drei Elemente (Dokumente, Zuletzt besuchte Orte und Desktop) lassen sich weder verschieben noch entfernen.

Nun stört mich eigentlich nur noch, dass Vista in den Dateidialogen immer den Ansichtsmodus “Kleine Symbole” aktiviert (in den neueren heißt es “Kleinere Symbole”), sofern nicht für den aktuellen Ordner bereits einmal ein anderer Ansichtsmodus definiert wurde. Die Dateien werden hier immer in Spalten angezeigt, so dass die Augen ständig zeilenweise von links nach rechts durch die Dateiliste irren und sich Dateien so nur sehr schwer finden lassen. Auch zusammenhängende Einträge (gleiche Dateinamen mit unterschiedliche Erweiterung) können sich so über mehrere Spalten ziehen. Bis zu Windows XP war immer der Ansichtsmodus “Liste” aktiviert. Hier wurden die Dateien zwar auch in Spalten angezeigt, allerdings wurden die Dateinamen von oben nach unten angeordnet, was für die Augen weitaus weniger Stress bedeutet.

Hat einer von euch eine Lösung dafür, wie man den Ansichtsmodus dauerhaft auf “Liste” ändern kann? Als Dank winkt eine SpeedCommander-Lizenz inkl. kostenfreiem Upgrade auf den SC12.

UAC in der Praxis

By Sven on 06.01.2007 - 10:11 in Windows Vista with 3 Kommentare

Im November hat mich die c’t gefragt, ob ich nicht einen Artikel zur Benutzerkontensteuerung in Vista schreiben wolle. SpeedCommander 11.5 war fertiggestellt und mein Kopf war wieder frei für etwas Abwechslung, also habe ich zugesagt. Das Ergebnis findet ihr in der aktuellen Ausgabe 2/2007 auf Seite 170. DerArtikel liefert ein paar Hintergrundinformationen zur UAC und sollte auch für Nicht-Programmierer interessant sein. Geplant waren eigentlich nur zwei bis drei Seiten, am Ende sind es dann aber doch fünf geworden.

Interessierte Programmierer können sich über den Softlink auch ein kleines Programm samt Quellcode herunterladen, welches den Einsatz eines COM-Objekts für Funktionen mit erhöhten Rechten demonstriert. Das Programm hatte ich gleich am Anfang geschrieben. Kurz vor Abgabetermin stellte sich aber heraus, dass das COM-Objekt nur bei eingeschränkten Administratoren wie gewünscht funktionierte. Bei einfachen Benutzern wurde es zwar über die Benutzerkontensteuerung gestartet, allerdings gab jeder Methodenaufruf nur ein E_ACCESSDENIED zurück. Das Debuggen von Anwendungen über Prozessgrenzen hinweg ist eine abenteuerliche Sache, die unterschiedliche Rechtelage kommt hier noch erschwerend hinzu. Es bleibt einem daher nicht viel mehr übrig, als das zu debuggende COM-Objekt mit MessageBox-Aufrufen zuzupflastern, um zu sehen, woran es hakt.

Das Objekt wurde korrekt initialisiert und auch wieder freigegeben, was mir auch per MessageBox bestätigt wurde. Bei den einzelnen Methodenaufrufen gab es allerdings keine Reaktion, der MessageBox-Aufruf gleich beim Start der Routine wurde nicht ausgeführt. Die IUnknown-Funktionen QueryInterface, AddRef und Release haben hingegen funktioniert. Als erstes hatte ich den Proxycode im Verdacht, aber warum funktioniert das ganze dann bei einem eingeschränkten Administrator ohne Probleme?

Bei der Suche nach einer Antwort stolperte ich dann über einen Blogeintrag des Vista Compatibility Teams, welcher ein Beispiel zum Aufruf eines COM-Objekts enthält. In den Kommentaren hatte jemand das gleiche Problem festgestellt, so dass der Eintrag noch einmal aktualisiert wurde:

If you try to launch this application from a real standard user (so not a filtered admin), you will get an E_ACCESSDENIED on the actual method call. In order to get around this you will need to give the interactive user access permission to the COM component.

Es ist natürlich müßig zu erwähnen, dass dieser extrem wichtige Hinweis in keiner Dokumentation erwähnt wird. Die Freigabe für interaktive Benutzer kann über die Komponentendienste (dcomcnfg.exe) erfolgen. Freunde der Kommandozeile benutzen das Programm dcomperm.exe, welches sich im Platform SDK (Samples\Com\Fundamentals\DCom) befindet. Bei Interesse bringe ich gerne auch noch ein paar Zeilen ATL-Code, mit denen sich das gleich bei der Registrierung des COM-Objekts erledigen lässt.

IntelliType für Vista ist da

By Sven on 14.12.2006 - 10:31 in Windows Vista with 3 Kommentare

Auf die Vista-Version von IntelliType habe ich schon sehnsüchtig gewartet. Die Multimedia-Tasten meiner Tastatur funktionieren zwar auch ohne weitere Software unter Vista. Allerdings habe ich die kleine Lautstärkeanzeige, die von IntelliType rechts unten beim Vergrößern bzw. Verringern der Lautstärke per Tastatur angezeigt wird, doch sehr vermisst:

Lautstärke-Anzeige

Das Natural Keyboard Pro wird leider nicht mehr in der Auswahlliste angezeigt, die Auswahl vom Natual Multimedia Keyboard tut es aber auch. Die IntelliPoint-Treiber sind ebenfalls verfügbar.

Spaltenanzeige auf Diät

By Sven on 13.12.2006 - 08:10 in Windows Vista with 1 Kommentar

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass der Programmierer, der in Windows XP die standardmäßige Vergrößerung der Fenstertitelzeile auf 25 Punkte zu verantworten hatte, zur Vista-Entwicklung in die Abteilung Listenansicht strafversetzt wurde. Anders kann ich es mir nämlich nicht erklären, warum die Spaltenanzeige in der Listenansicht unter Vista so riesig dargestellt wird:

Spaltenanzeige in Vista

Da mich dieser Anblick immer wieder stört, habe ich dem nächsten SpeedCommander-Update eine Korrekturmöglichkeit eingebaut. Im Einstellungsdialog kann man unter “Erweitert – Spezielles” eine Anzahl von Punkten eingeben, um welche die Höhe der Spaltenanzeige verringert werden soll. Im folgenden Bild beträgt die Höhe anstatt 24 Punkte nur noch 19 Punkte:

Verkleinerte Spaltenanzeige

Programmiertechnisch ist das kein großer Akt. Man muss lediglich in die HDM_LAYOUT-Nachricht eingreifen und die Werte prc->top und pwpos->cy der HDLAYOUT-Struktur auf die gewünschte Höhe korrigieren.

Neue Verknüpfung

By Sven on 11.12.2006 - 12:05 in Windows Vista with Keine Kommentare

Bei der Erstellung einer neuen Verknüpfung über den Befehl “Ordner – Verknüpfung erstellen” schaut SpeedCommander in der Registrationsdatenbank unter dem Schlüssel [HKCR\.lnk\ShellNew] nach und führt den unter Command angegebenen Befehl aus. Seit Windows 95 wird damit ein Assistent gestartet, der nach Angabe des Elements und einer Bezeichnung eine Verknüpfung im aktuellen Ordner erstellt.

In Vista hat sich da anscheinend einiges geändert. Statt Command gibt es nur noch den Eintrag Handler, der als Wert eine GUID enthält. Die GUID verweist auf das Objekt New Shortcut Wizard, welches sich in der appwiz.cpl befindet. Das Objekt kann zwar über CoCreateInstance erzeugt werden, aber alle weiteren nötigen Schnittstellen zur Interaktion sind natürlich nicht dokumentiert. Damit ist es unter Vista leider nicht möglich, den Assistenten zur Erstellung einer neuen Verknüpfung gezielt anzuzeigen.

Im Vista Compatibility Team Blog berichtet Marten, dass der bis einschließlich zur RC2 fehlende Export NewLinkHere von appwiz.cpl in der RTM-Version wieder vorhanden ist. Zum Aufruf des Assistenten wird der Befehl rundll32.exe appwiz.cpl,NewLinkHere %1 aufgerufen, wobei %1 durch die Pfadangabe des Ordners ersetzt wird, in dem die Verknüpfung erstellt werden soll.

Dummerweise funktioniert das ganze nun nicht mehr so wie gewohnt. Statt eine Verknüpfung zu einer Datei im aktuellen Ordner zu erstellen, wird einfach der aktuelle Ordner auf den Namen der zu erstellenden Verknüpfung umbenannt. Das ist sicher nicht im Sinne des Erfinders.

Da ich aber nicht davon ausgehe, dass Microsoft eine Funktion implementiert, ohne sie vorher gründlich zu testen, habe ich ein wenig mit dem Aufrufparameter gespielt. Möglicherweise erwartet die Funktion nun statt dem Namen des aktuellen Ordners gleich den Dateinamen der neuen Verknüpfung? Leider Fehlanzeige, der Assistent wird nun gar nicht mehr angezeigt. Doch was passiert, wenn vor dem Aufruf des Assistenten einfach eine leere Datei erstellt wird und deren Name übergeben wird? Bingo! Der Assistent wird angezeigt und die Verknüpfung wird wunschgemäß erstellt. Bei einem vorzeitigen Abbrechen der Aktion wird der Dateiname automatisch gelöscht, so dass keine Rückstände bleiben.

Damit wird es mit dem nächsten SpeedCommander-Update auch unter Vista wieder möglich sein, Verknüpfungen per Assistent zu erstellen. Für das Einrichten und Ändern von Dateiverknüpfungen ist leider noch keine Lösung in Sicht, Microsoft bietet das FileTypes-Objekt unter Vista nicht mehr an.

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