Komfortabler Dateimanager mit vielen Funktionen

Windows

Erste richtige Installation

By Sven on 20.11.2006 - 13:49 in Windows Vista with 8 Kommentare

Meine bisherigen Vista-Installationen enthielten immer nur das nötigste für die Entwicklung und den Test. Am Wochenende habe ich mir nun ein komplettes System eingerichtet, wie ich es täglich unter Windows XP benutze. Im folgenden ein paar Eindrücke und Erfahrungen.

System

Die Installation erfolgte in atemberaubenden 15 Minuten. Anschließend war das System (Asus P5B Deluxe mit Core2Duo) komplett eingerichtet, lediglich das Asus ACPI-Utility wurde noch über Windows Update nachgeladen. Die Desktop-Beschriftungen und Menüs wirken auf den ersten Blick größer als bei XP. Ein Blick in die Anzeigeeinstellungen verrät, dass Vista generell eine 9-Punkte-Schrift (anstatt 8 Punkte) verwendet. Glücklicherweise lässt sich das für alle Elemente schnell wieder auf die gewohnte Größe anpassen. Die Einstellung für den vertikalen Symbolabstand lässt sich zwar auch korrigieren, allerdings ignoriert Vista diese anscheinend. So werden die Symbole auf dem Desktop in der Höhe etwas weiter auseinander gezeichnet als unter XP. Der horizontale Abstand kann glücklicherweise geändert werden. Bei englischen Installationen waren schon immer 43 Punkte Standard, was den Symboltext schneller umbrechen lässt. Die deutschen Windows-Versionen wurden dagegen schon immer mit einem höheren Abstand ausgeliefert.

Nach dem Entfernen der hiberfil.sys und dem Umlegen der Auslagerungsdatei auf ein anderes Laufwerk belegte Vista nur noch 5 GB auf dem Systemlaufwerk. Bei der Installation werden nun keine Einstellungen mehr abgefragt, die Arbeitsgruppe muss daher anschließend von der automatisch vergebenen WORKGROUP auf den gewünschten Namen angepasst werden. Der angezeigte Name für den Lizenzinhaber wird zudem vom angelegten Benutzerkonto bestimmt. Per Registrationseditor kann man aber die Werte RegisteredOwner und RegisteredOrganization nachträglich unter [HKLM\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion] ändern. Viele Programme lesen bei der Installation diese Angaben aus und schlagen sie vor, so dass man sich durch eine Anpassung hier einige Schreibarbeit ersparen kann.

Alle Windows-Versionen legen die Einstellungen und Anwendungsdaten auf dem Systemlaufwerk ab. Das hat aber gerade beim Einsatz von Imaging-Software den Nachteil, dass beim Zurückspielen eines Images auch alle seit dem letzten Image gemachten Änderungen an den Anwendungsdaten verloren gehen. Aus diesem Grund ändere ich gleich nach der Installation die Pfade zu den wichtigsten Einstellungen direkt in der Registry unter [HKCU\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders] auf ein Datenlaufwerk. Damit die bei der Installation eingerichteten Vista-Einstellungen nicht verlorengehen, müssen diese aber vorher an den neuen Ort kopiert werden. Im angemeldeten Zustand ist dies nicht möglich, da Vista einige Dateien sperrt. Abhilfe schafft das Anmelden mit einem zweiten Account (Administrator), anschließend kann das AppData-Verzeichnis kopiert werden. Unter Vista ist der Administrator-Account standardmäßig deaktiviert und muss für diesen Vorgang kurz aktiviert werden.

Treiber

Glücklicherweise hat Vista schon alle Treiber für Systemkomponenten mitgebracht, so dass nur noch die Peripheriegeräte verdrahtet werden müssen. Mein heißgeliebter (und gnadenlos veralteter) MouseWare-Treiber 9.73 lässt sich überraschend problemlos installieren, nachdem der Installationsdatei ein XP-SP2 vorgegaukelt wird. Die Version 9.73 ist der letzte MouseWare-Treiber, der noch das Scrollen des inaktiven Fensters per Mausrad ermöglicht. Bei IntelliPoint 5.5 sieht es leider schlechter aus, hier muss man wohl oder übel auf eine angepasste Vista-Version warten. Laut Microsoft soll diese aber im Dezember erscheinen. Das größte Sorgenkind ist aber mein Canon LBP3000. Zwar lässt sich der XP-Treiber auch unter Vista verwenden, leider funktioniert aber der Druck von zwei Seiten auf einer nicht mehr. Auch für x64 gibt es immer noch keine Treiber, so dass wohl oder übel bald der Ersatz durch einen PCL-Drucker erfolgen wird.

Anwendungen

Die Installation der Anwendungen verlief dagegen recht problemlos. WatzNew und WebWasher schreiben ihre Einstellungen in das Programmverzeichnis, was durch die Benutzerkontensteuerung aber erschwert wird. Trotz Virtualisierung des Programmverzeichnisses habe ich die beiden Installationsverzeichnisse zusätzlich mit Schreibrechten versehen. So landen alle Einstellungsdateien weiterhin im gleichen Verzeichnis und müssen nicht erst im VirtualStore gesucht werden. Bei der Installation vom VC6 erscheint ein Hinweis zur fehlenden Kompatibilität, diesen kann man aber getrost ignorieren. Das gleiche passiert auch bei Visual Studio 2005, hier hat Microsoft sogar weitere Hinweise zu möglichen Einschränkungen veröffentlicht.

Auch Dreamweaver MX 2004 ließ sich installieren, kurioserweise möchte Vista Dreamweaver aber zwingend im Adminmodus starten und zeigt bei jedem Start den Dialog der Benutzerkontensteuerung. Als Workaround habe ich einfach die Programmdatei auf Dreamweaver1.exe umbenannt, damit startet Dreamweaver wieder mit eingeschränkten Rechten. Bei der Installation und beim Start von Nero 6.6 wird ebenfalls ein Kompatibilitätshinweis angezeigt, das Brennen einer CDRW verlief aber ohne Probleme.

VMWare Workstation gibt es seit Freitag in der Version 5.53, die sich auch unter Vista installieren und betreiben lässt. Probleme macht aber das Brigded-Networking mit dem Host. Der Host-Rechner wird zwar angezeigt, ein Zugriff ist aber nicht möglich. Mit allen anderen Rechnern im Netzwerk hat die VM dagegen keine Probleme. Unter Windows XP tritt der Fehler übrigens nicht auf.

Die einzige Anwendung, die sich nicht installieren ließ, ist O&O Defrag 8.5. Das ist aber verschmerzbar, da das Defragmentieren nicht zu den täglichen Aufgaben gehört.

Vorläufiges Fazit

Bis auf die störenden Treiberprobleme lässt es sich unter Vista bisher sehr angenehm arbeiten und mit der Aktivierung des blauen Farbschemas kommt sogar ein dezentes Luna-Feeling auf. Bisher verrichten alle die von mir eingesetzten Anwendungen ihre Aufgaben ohne Probleme. Man darf aber nicht vergessen, dass ich auch unter XP schon mit eingeschränkten Rechten gearbeitet habe und die Programmauswahl darauf abgestimmt war.

Nachtrag vom 21.11.2006

Das Problem mit dem vertikalen Abstand ist nun auch gelöst, Vista scheint den Abständen eine andere Bedeutung zu geben. Mit einer Änderung von 43 Pixel auf 35 Pixel wird der gleiche Abstand eingestellt, wie er bei XP mit 43 Pixeln ist.

Heiß auf Vista

By Sven on 16.11.2006 - 14:27 in Windows Vista with 11 Kommentare

Nun ist doch das eingetreten, womit ich vor einem knappen halben Jahr wirklich nicht gerechnet habe: Ich freue mich auf Vista und bin gespannt darauf, wie sich Vista bei mir im täglichen Einsatz schlägt. Insbesondere die Benutzerkontensteuerung hat es mir angetan, da man mit eingeschränkten Rechten nun viel besser arbeiten kann. Der Meinungsumschwung war ein schleichender Prozess und fing an, als ich mich programmiertechnisch etwas mehr mit Vista beschäftigen musste. Ein wichtiger Punkt ist wohl auch, dass man nur Programme für neue Systeme anpassen und entwickeln kann, wenn man die Vorzüge (und Nachteile) auch selbst kennengelernt hat.

Nach dem Release von SpeedCommander 11.5 und Squeez 5.5 ist der Kopf nun auch wieder frei und bereit für neue Erfahrungen. Die werden werden wohl auch nicht so lange auf sich warten lassen, wenn es denn hoffentlich morgen an’s Installieren geht. Und sollte jemand herausfinden, dass es irgendwo ein Luna-Design für Vista gibt, dann würde ich mich über eine Nachricht oder über einen Kommentar sehr freuen. Nach fünf Jahren habe ich mich an das Blau gewöhnt und finde, dass die Vista-Taskleiste ziemlich düster ausschaut.

Windows SDK für Vista verfügbar

By Sven on 09.11.2006 - 21:45 in Windows Vista with 2 Kommentare

Die finale Version vom Windows SDK für Vista ist nun als ISO-Download und als Web-Installer verfügbar. Bin mal gespannt, ob die Hilfe mittlerweile komplett ist. Die RC2-Fassung enthielt noch einige nicht ganz unwesentliche Lücken.

Gutes Timing

By Sven on 09.11.2006 - 17:25 in Windows XP with 1 Kommentar

Heute wurde mir klar, warum Microsoft die Veröffentlichung der finalen Version vom Internet Explorer 7 wohl so lange aufgeschoben hat. Am 10. Oktober 2006 lief der Support für XP mit Service Pack 1 aus, acht Tage später wurde der IE 7 endgültig freigegeben und setzt ein installiertes SP2 voraus. Zufall oder Absicht?

RTM-Versionsnummer von Vista

By Sven on 26.10.2006 - 19:57 in Windows Vista with 1 Kommentar

Larry Ostermann erzählt gestern in seinem Blog von einem Spiel, welches gewöhnlich am Ende eines Projekts bei Microsoft gespielt wird. Es heißt Last Checkin Chicken und es geht darum, nicht derjenige zu sein, welcher den letzten Code eincheckt. Sehr amüsant.

In den Kommentaren erwähnt Larry auch die finale Versionsnummer von Vista, die 5824+16*n.x+y heißen soll. n, x und y sind interne Zähler und unterliegen einem wohl nicht ganz einfachen Berechnungsschema. Bin mal gespannt, ob Larry richtig liegt.

Fit für Vista

By Sven on 16.10.2006 - 13:51 in Windows Vista with 9 Kommentare

In den letzten Wochen hat sich beim Entwickeln und Testen unter Vista gezeigt, dass es ohne einen auf die Benutzerkontensteuerung abgestimmten Dateimanager nicht ganz einfach ist. Startet man SpeedCommander 11 normal, sind Programm- und Windowsverzeichnis für alle Schreibaktionen tabu. Zwar lassen sich diese Einschränkungen im Administratormodus umgehen, dafür muss man aber beim Start immer die rechte Maustaste bemühen und einen Warnhinweis bestätigen. Die Registrierung von AddIns sowie das Einrichten von Dateiverknüpfungen sind auch nur im Administratormodus möglich.

Ich habe mich daher entschlossen, die eigentlich erst für SpeedCommander 12 vorgesehene Anpassung an Vista vorzuziehen. Die für Ende Oktober geplante 11.3 entfällt, stattdessen wird im November die 11.5 erscheinen. Mit der 11.5 lässt es sich dann ohne Einschränkungen unter Vista arbeiten. Beim Zugriff auf geschützte Verzeichnisse oder auf bestimmte Teile der Registry erscheint einmalig pro Sitzung der Bestätigungsdialog der Benutzerkontensteuerung. Alle weiteren Schreibzugriffe erfolgen dann ohne störende Meldung.

Auch für Squeez und ZipStar ist eine an die Benutzerkontensteuerung angepasste Version 5.5 geplant. Ohne diese sind Aktionen über das Explorer-Kontextmenü in geschützten Verzeichnissen kaum möglich. Auch das Einrichten von Dateiverknüpfungen kann sonst nur im Administratormodus erfolgen.

Automatisches Einloggen in Vista

By Sven on 12.10.2006 - 10:53 in Windows Vista with 4 Kommentare

Bisher gibt es leider noch kein angepasstes TweakUI für Vista, damit man sich unter anderem beim Start automatisch anmelden kann. Glücklicherweise funktioniert die altbekannte Methode aus Vor-TweakUI-Zeiten immer noch. Einfach den folgenden Text als .reg-Datei speichern und die Werte entsprechend anpassen.

REGEDIT4

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon]
"DefaultUserName"=""
"DefaultDomainName"=""
"DefaultPassword"=""
"AutoAdminLogon"="1"

Einen weiteren interessanten Tip habe ich im Shell-Blog gefunden. Wenn man im Ausführen-Dialog oder direkt in der Eingabezeile des Startmenüs nach Eingabe des zu startenden Programms <Strg+Umschalt+Enter> statt <Enter> drückt, dann wird das Programm mit erhöhten Benutzerrechten gestartet.

hiberfil.sys unter Vista loswerden

By Sven on 10.10.2006 - 15:10 in Windows Vista with 10 Kommentare

Für den Ruhezustand verwendet Windows eine Datei hiberfil.sys, die im Hauptverzeichnis des Systemlaufwerks abgelegt wird. Die Größe der Datei entspricht dabei exakt der Größe des Hauptspeichers.

Die komplette Deaktivierung des Ruhezustands in Vista per Dialog ist anscheinend nicht mehr möglich. Unter XP gab es in den Energieoptionen noch eine Seite Ruhezustand. Unter Vista hat sich die Energieverwaltung komplett geändert. Man kann den Ruhezustand zwar deaktivieren, aber die hiberfil.sys wird dabei nicht entfernt.

Abhilfe schafft hier nur die Kommandozeile. Nach dem Öffnen der Eingabeaufforderung mit Adminrechten lässt sich der Ruhezustand mit powercfg -h off komplett deaktivieren und die Datei ist verschwunden.

(gefunden bei Chris)

Benutzerkontensteuerung in Vista

By Sven on 26.09.2006 - 10:09 in Windows Vista with 6 Kommentare

Bis einschließlich Windows XP arbeiten die meisten Anwender mit Administratorrechten. Damit dürfen sie alles machen, ebenso haben die ausgeführten Programme alle Rechte. Leider zählen dazu auch Würmer und Viren, so dass Microsoft mit dem kommenden Vista einige einschneidende Änderungen beschlossen hat. Dank der neuen Benutzerkontensteuerung laufen alle Programme grundsätzlich mit eingeschränkten Rechten. Mit den eingeschränkten Rechten ist der Schreibzugriff auf wichtige Verzeichnisse (Programmverzeichnis, Windows-Verzeichnis und Systemhauptverzeichnis) nicht mehr möglich, ebenso darf in der Registry nicht mehr in den HKML-Zweig geschrieben werden. Es ist zwar möglich, ein Programm über das Kontextmenü gezielt als Administrator zu starten, hier muss aber jeder Start zusätzlich bestätigt werden.

Für viele Entwickler dürfte sich die Benutzerkontensteuerung aber zu einer großen Herausforderung entwickeln. Ein Dateimanager sollte schon den Zugriff auf alle Verzeichnisse ermöglichen, ebenso darf ein Komprimierungsprogramm nicht daran scheitern, Dateien in das Programmverzeichnis zu entpacken. Das gilt natürlich auch für alle Anbieter von Hilfsbibliotheken für die Archivbehandlung, da diese in der Regel den eigentlichen Dateizugriff vornehmen. Auch das Ändern von Dateiverknüpfungen ist mit eingeschränkten Rechten nicht mehr möglich, da diese zwar im HKCR-Zweig gespeichert werden, der HKCR-Zweig aber eigentlich nur ein Unterzweig von HKLM ist. Das gleiche gilt auch für alle COM-Registrierungen.

In der Beta 2 hat mich die Benutzerkontensteuerung noch arg gestört, in der RC1 haben die nötigen Bestätigungsmeldungen aber stark abgenommen. Letztlich liegt es wohl an den Entwicklern selbst, die Anzahl der Meldungen durch ein durchdachtes Design auf ein nötiges Maß zu reduzieren. Mittlerweile muss ich sogar eingestehen, dass das Konzept durchaus seine Vorzüge hat.

Die Dokumentation für Entwickler ist allerdings mehr als spärlich. Es gibt zwar einige zum Teil recht umfangreiche Beschreibungen von Microsoft, die aber größtenteils nur das Konzept erklären. Hinweise zur technischen Implementierung findet man dagegen kaum, Beispielprogramme überhaupt nicht. Es bleibt einem derzeit also nichts anderes übrig, als sich selbst mühsam durch den Dschungel zu kämpfen.

SpeedCommander 11 läuft unter XP problemlos mit eingeschränkten Rechten. Bei Zugriffen auf den HLKM-Zweig der Registry, der z.B. beim Ändern der Dateizuordnungen oder bei der Registrierung von AddIns nötig ist, erscheint ein Anmeldedialog, mit dem man sich aus dem Programm heraus für die jeweilige Funktion kurz Administratorrechte verschaffen kann. Nach dem Verlassen der Funktion sind die erhöhten Rechte wieder weg. Unter Vista hilft dieses Verfahren aber nicht, da auch der normale Administratoraccount lediglich ein eingeschränkter Account ist und keine Rechte hat, auf den HKLM-Zweig der Registry zuzugreifen.

Das Konzept selbst ist aber das gleiche. Anstelle des Anmeldedialogs lässt sich unter Vista die Meldung der Benutzerkontensteuerung einblenden. Hier muss lediglich die Fortsetzen-Schaltfläche geklickt werden, die Eingabe des Administratorkennworts entfällt. Die eigentliche Änderung liegt aber darin, dass sich der Programmcode zum Schreiben in die Registry nicht in der Anwendung selbst befinden darf. Es ist zwingend erforderlich, diesen in eine zusätzliche Programmdatei (.EXE) oder in ein COM-Modul auszulagern.

Damit habe ich nun angefangen, allerdings wird erst der SpeedCommander 12 vollständig LUA-kompatibel sein. Der Hauptgrund liegt darin, dass fast jede Dateifunktion abgeklopft werden muss. Das fängt beim normalen Kopieren an und geht über FTP bis hin zu den Komprimierern, bei denen ich wohl den größten Aufwand erwarte. Das Kopieren selbst funktioniert bereits, hier schon einmal einige Screenshots.

Kopieren einer Datei in das Systemhauptverzeichnis:

Kopieren in das Hauptverzeichnis

Meldung der Benutzerkontensteuerung:

Meldung der Benutzerkontensteuerung

Kopierte Datei:

Ergebnis

Damit der Arbeitsfluss nicht ständig durch die Benutzerkontensteuerung gestört wird, ist die Meldung nur beim allerersten Zugriff auf ein geschütztes Verzeichnis zu sehen. Alle weiteren Zugriffe (auch auf andere Verzeichnisse) laufen dann ohne Störungsmeldung ab.

Blockade beim Start

By Sven on 23.08.2006 - 11:34 in Windows XP with Keine Kommentare

Der Windows-Start auf dem neuen System erfolgt nun sehr schnell, wird aber leider von einem störenden Effekt begleitet. Kurz vor dem Abschluss des Startvorgangs werden die Taskbar inkl. Startmenü und die im Infobereich angezeigten Programme für mehrere Sekunden blockiert. Der Mauszeiger schaltet sich in diesen Bereichen auf die Sanduhr um und es können lediglich Programme über den Desktop selbst gestartet werden.

Als Ursache für diesen Effekt hat sich der SSDP-Suchdienst nach UPnP-Geräten im Netzwerk herausgestellt. Die Deaktivierung des Dienstes beseitigt die Blockade, allerdings werden UPnP-Geräte (wie z.B. die Fritz!Box) nun nicht mehr direkt in der Netzwerkumgebung angezeigt. Der Zugriff über den Browser ist aber weiterhin möglich.

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