Komfortabler Dateimanager mit vielen Funktionen

Fuhrpark

Leise und gut gekühlt

By Sven on 21.08.2006 - 13:29 in Fuhrpark with 5 Kommentare

Ein neues System bringt immer eine gewisse Ungewissheit mit, was die Lautstärke betrifft. Bei Aufgaben, die eine hohe Konzentration erfordern, arbeite ich lieber ohne Musik im Hintergrund. Umso wichtiger ist es da, dass dann auch vom Rechner keine störenden Geräusche zu hören sind.

Ich hatte daher mit Bedacht nur Silent-Komponenten gewählt. Im laufenden Betrieb zeigte sich aber leider, dass bei Silent-Werbung wohl auch ein gewisser subjektiver Faktor einzurechnen ist. Der mitgelieferte 120mm-Lüfter ist selbst in der untersten Stufe merklich hörbar. Auch Variationen zwischen 5/7V und den drei verschiedenen Stufen stellten mich nicht zufrieden. Ohne Zusatzlüfter kletterten die Temperaturen in der CPU und im Gehäuse aber schnell auf über 40°. Den 100mm-Lüfter im CPU-Kühler hatte ich gleich am Anfang durch einen 80mm-Lüfter von Verax ausgetauscht, da er von silent auch recht weit entfernt war.

Auf der Suche nach leisen 120mm-Lüftern habe ich dann die S-FLEX SFF21D von Scythe entdeckt. Natürlich war auch gleich wieder eine gewisse Skepsis dabei, da man bei Lüftern immer wieder neue Konzepte sieht, die sich dann entweder als zu laut oder als zu schwach entpuppen. Der Praxistest hat mich aber vollkommen überzeugt. Von den zwei eingesetzten Lüftern (Gehäuse und CPU-Kühler) sind absolut keine Störgeräusche vernehmbar. Man hört vom gesamten System lediglich ein ganz leichtes Rauschen, was bei vier Lüftern (mit den zwei Verax-Lüftern an der Gehäusefront) plus Netzteillüfter aber natürlich auch nicht vermeidbar ist.

Die Temperatur im Gehäuse beträgt nach mehreren Stunden Laufzeit nun konstante 35°, die der beiden CPU-Cores pendelt um die 34°. Die passiv gekühlte 7600GT zeigt im 2D-Betrieb 43° an, unter Belastung (3DMark 2006) werden knapp 60° erreicht.

Sauschnell

By Sven on 09.08.2006 - 12:38 in Fuhrpark with 7 Kommentare

Mich hat natürlich interessiert, wie sich der neue Core 2 Duo beim Compilerlauf im Vergleich gegen den drei Jahre alten Pentium 4 (3 GHz mit Hyperthreading) und gegen einen AMD-DualCore-Prozessor (AMD X2 4200+) schlägt. Grundlegend gleiche Voraussetzungen lässt mein Amateurlabor natürlich nicht zu, daher habe ich die drei Systeme so getestet, wie sie sich auch im Einsatz befinden. Beim Compilerlauf kommt es auch in erster Linie auf den Prozessor an, ob das System nun über 1 GB oder 2 GB Arbeitsspeicher hat, ist wohl eher zweitrangig. Ich habe jeweils die Zeit gemessen, die für eine vollständige Neuerstellung der aktuellen SC11-Version nötig ist. Vor jedem Compilerlauf wurde der Rechner neu gestartet und anschließend gewartet, bis die IDE alle Initialisierungen erledigt hatte.

Interessant ist auch der Vergleich zwischen VC6 und VS2005. VS2005 kann Projekte, die nicht voneinander abhängig sind, auch gleichzeitig erstellen. Dies sollte sich besonders bei DualCore-Prozessoren leistungssteigernd auswirken.

Hier erst einmal die nackten Zahlen:

Visual Studio 6 (Unicode Debug)
Projekttyp P4 3GHz mit HT AMD X2 4200+ Core 2 Duo E6600
Libs 2:52 2:38 1:23
SC11 2:20 1:58 1:01
Gesamt 5:12 4:36 2:24
Visual Studio 6 (Unicode Release)
Projekttyp P4 3GHz mit HT AMD X2 4200+ Core 2 Duo E6600
Libs 2:58 3:37 1:27
SC11 1:41 2:48 1:29
Gesamt 4:39 6:25 2:15
Visual Studio 2005 (Unicode Debug)
Projekttyp P4 3GHz mit HT AMD X2 4200+ Core 2 Duo E6600
Libs 2:52 3:27 1:13
SC11 1:48 3:02 0:52
Gesamt 4:40 6:29 2:05
Visual Studio 2005 (Unicode Release)
Projekttyp P4 3GHz mit HT AMD X2 4200+ Core 2 Duo E6600
Libs 3:18 3:34 1:36
SC11 1:37 2:51 0:50
Gesamt 4:55 6:25 2:26

 

Wie man sieht, schlägt sich der P4 teilweise besser als der AMD X2, was mir eigentlich immer noch unerklärlich ist. Beide haben aber absolut keine Chance gegen den Core 2 Duo. Es ist atemberaubend anzuschauen, wie schnell sich der neue Intel-Prozessor durch die einzelnen Projekte pflügt. Mit einem so enormen Leistungsschub hätte ich wirklich nicht gerechnet.

Installationstage

By Sven on 07.08.2006 - 11:16 in Fuhrpark with 4 Kommentare

Die letzten Tage war ich größtenteils mit dem Zusammenbau des neuen Rechners und der Installation der Systeme beschäftigt. Der erste Start gestaltete sich aber etwas holprig, beim Booten wurde ein „CPU µCode Update Error“ angezeigt und nach der Statusmeldung des Intel Matrix Storage Manager Option ROM schien der Rechner zu hängen. Ein BIOS-Update half aber schnell weiter. Installiert war die Version 204, für den Core 2 Duo wird aber mindestens die Version 302 benötigt. Mittlerweile war auch schon die Version 405 verfügbar.

In solchen Augenblicken weiß man wieder einmal ein Diskettenlaufwerk zu schätzen, das BIOS-Update funktionierte über das im BIOS eingebaute Aktualisierungsprogramm problemlos. Beim nächsten Start war dann auch die Fehlermeldung weg und das Einrichten der beiden RAID-Systeme ging schnell vonstatten. Für Betriebssysteme und Auslagerungsdatei habe ich ein RAID-0 mit 70 GB eingerichtet. Die übrigen 200 GB werden in einem RAID-1 gespiegelt, hier liegen dann alle gemeinsam genutzten Daten und Entwicklungstools.

Früher musste immer darauf achten, dass der Startsektor des Betriebssystems innerhalb der ersten 1024 Zylinder lag, ansonsten ließ sich Windows nicht booten. Das beschränkte natürlich die Größe der ersten zwei Partitionen auf insgesamt 8 GB, sofern man drei verschiedene Systeme nebeneinander installieren wollte. Mit Windows XP und Vista ist das nun alles Geschichte, dementsprechend großzügig habe ich auch die Partitionen eingerichtet. Windows XP bekam 10 GB, Windows XP x64 etwas mehr (15 GB) und für Vista sollten 20 GB mehr als ausreichend sein. Zur Installation jedes Systems wird die jeweilige Partition aktiviert, damit installieren sich alle Systeme als Laufwerk C. Anschließend wird dann die x64-Partition aktiviert und alle Systeme können über das NTLDR-Menü gestartet werden.

Das Einrichten der gewohnten Umgebung nimmt dann natürlich die meiste Zeit ein, zumal dies gleich zweimal (Windows XP und Windows XP x64) erfolgen muss. Bisher habe ich x64 nur zum Testen und Debuggen verwendet, nun möchte ich aber auch einmal probieren, wie sich x64 im täglichen Einsatz schlägt. Die ersten negativen Erfahrungen habe ich gleich gemacht. Für meinen Canon LBP3000 gibt es noch keine 64-Bit-Druckertreiber und meine DOS-Fakturierung will aufgrund der fehlenden 16-Bit-Unterstützung auch nicht mehr funktionieren. Temporäre Abhilfe schafft hier vorerst ein Windows XP in einer VM.

Der von mir seit langem genutzte MailWasher Pro gab beim Eintreffen neuer eMails nur ein schnödes „Beep“ von sich, anstatt den Systemklang für neue Nachrichten abzuspielen. Beim Versuch, den Klang zu konfigurieren, gab es die Meldung, dass sich die Datei mmdriver.inf nicht im System32-Verzeichnis befindet. Es gab sie dort zwar, aber ein Kopieren der Datei in das SysWOW64-Verzeichnis (das System32-Verzeichnis für 32-Bit-Programme) beseitigte die Fehlermeldung. Trotzdem spielte MailWasher noch keinen Sound ab, anscheinend konnte er die Klangdatei im Media-Verzeichnis trotz richtig eingetragenem Namen nicht finden. Ein etwas unorthodoxes Ändern des Startverzeichnisses in der Programmverknüpfung von MailWasher auf „C:\Windows\Media“ brachte Abhilfe.

Sehr unschön ist der Umstand, dass der ICH8-Chipsatz keine IDE-Schnittstellen mehr enthält. Zwar ist auf dem Board noch ein SATA/PATA-Controller von JMicron, über den sich noch zwei ATAPI-Geräte einbinden lassen. Leider kann aber der oakcdrom.sys-Treiber darüber angebundene Geräte nicht mehr erkennen und benutzen. Somit ist meine für’s Imagen verwendete DOS-Boot-CD nur noch eingeschränkt verwendbar. Zwar klappt das Booten, aber der Zugriff auf die auf der CD vorhandenen Tools ist nicht möglich. Das Booten über einen USB-Stick schlug bei einem ersten Test noch fehl. Vorerst muss ich also über die CD booten und dann das Imageprogramm vom USB-Stick starten.

Ansonsten überwiegen aber bisher die Vorteile und vor allem überzeugt der enorme Performance-Schub. Mehr zu diesem und ein paar Zahlen aus der Praxis gibt es im Laufe der Woche.

Warten auf Conroe

By Sven on 02.08.2006 - 10:07 in Fuhrpark with 7 Kommentare

Mit den ersten veröffentlichten Informationen zum Conroe-Prozessor Anfang des Jahres stand fest, dass mein drei Jahre alter Entwicklungsrechner bei Verfügbarkeit durch diesen Prozessor ersetzt wird. Im Gegensatz zu früheren Aufrüstungen wird diesmal ein komplett neues System zusammengestellt, mit dem ich gleich von Anfang an einige sich im Laufe der Zeit herausgestellten Unstimmigkeiten im alten System beseitigen möchte.

Die Basis des neuen Systems ist ein Antec P150-Gehäuse. Neben dem schicken Aussehen glänzt es vor allem durch innere Werte. Beide Seitenteile sind gedämmt. Alle Laufwerke sind über Halteschienen einsetzbar, für 3.5″-Laufwerke gibt es einen separaten Schacht für insgesamt vier Laufwerke. Die Festplatten können einerseits auf Gumminoppen befestigt, andererseits aber auch lediglich nur über Gummibänder eingehangen werden. Zwischen den 3.5″-Schächten und dem Gehäuse befinden sich zwei Lüfterhalterungen, damit ist für Kühlung gesorgt. Die Stromversorgungskabel am Netzteil sind einzeln steckbar, so dass sich nur die wirklich benötigten Stränge im Gehäuse befinden. An der Vorderfront befinden sich frei zugängliche Buchsen für USB und Firewire.

Mit dem auf dem Asus P5B Deluxe verwendeten ICH8R-Controller bietet sich die Möglichkeit, ein Matrix-RAID zu nutzen. Bei Verwendung von zwei Festplatten wird ein Teil als RAID0 und ein Teil als RAID1 eingerichtet. So lassen sich Betriebssysteme und Auslagerungsdatei als RAID0 betreiben, die restlichen Daten liegen sicher auf einem RAID1. Bisher habe ich mich immer aus Angst vor einem Dateiverlust vor einem RAID0 gedrückt, nun lässt sich mit nur zwei Festplatten das Optimum an Geschwindigkeit und Sicherheit herausholen. Bei den Festplatten habe ich mich wieder für Hitachi entschieden. Trotz der damaligen Death Star-Reihe, die auch bei mir den einen oder anderen Umtausch nötig machte, habe ich mit IBM/Hitachi immer noch die besten Erfahrungen gemacht. Die Platten sind schnell, ziemlich leise und besitzen noch ein kerniges Geräusch beim Zugriff, wenn man es denn hört.

Als Rechenknecht kommt der Core 2 Duo E6600 zum Einsatz, er kann sich über 2 GB DDR2-800 Speicher von Corsair freuen. Bei Gelegenheit werde ich vielleicht noch einmal 2 GB nachstecken. Gekühlt wird er durch einen Scythe Mine, der in der aktuellen PC-Professionell die „Empfehlung der Redaktion“ erhielt. Aufgrund der hohen Grafikanforderungen von Vista muss ich mich nun leider endgültig von Matrox verabschieden. Auf der Suche nach einer einigermaßen fixen und doch lüfterlosen Alternative bin ich nun bei einer Gigabyte 7600GT gelandet. Im AMD64-Rechner werkelt bereits eine Gigabyte 6600 zur vollsten Zufriedenheit.

Auf ein Floppy-Laufwerk kann ich auch heute immer noch nicht verzichten. Bei TEAC fand ich eine zweckmäßige Kombination von Floppy-Laufwerk und Card Reader, damit erübrigt sich dann auch das wiederholte Anstecken eines separaten Card Readers. DVD-Brenner kommen für mich nur noch von LG in Frage, da LG eine der ersten Firmen war, die auch eine DVD-RAM-Unterstützung eingebaut haben. Dementsprechend habe ich mich für das GSA-H20L entschieden.

Bis auf das Mainboard und den Prozessor samt Kühler steht alles zum Basteln bereit, der Rest befindet sich im Versand und sollte heute oder morgen hier eintreffen. Ich bin gespannt.

System failed, CPU test (2)

By Sven on 31.05.2006 - 16:31 in Fuhrpark with Keine Kommentare

Gutes Ende in der „System failed, CPU test“ Geschichte, heute kam das Mainboard von Alternate zurück. Läuft wieder wie gewohnt, weitere Kosten fielen auch nicht an. :^

Pfeifende Spulen

By Sven on 04.05.2006 - 14:47 in Fuhrpark with 4 Kommentare

Ich achte sehr auf die Lautstärke meiner Rechner, man könnte auch sagen, ich bin ein Silentfanatiker. Bei Grafikkarten setze ich generell auf passiv gekühlte Modelle, bei Netzteilen stehe ich auf BeQuiet und die Festplatten hängen alle in NoVibes-Rahmen.

In einer leisen Arbeitsumgebung fällt daher ein aus dem AMD64-Rechner kommendes hochfrequentes Pfeifen besonders auf. Zuerst hatte ich die Festplatte in Verdacht, aber auch nach einem aufgrund des Mainboard-Defektes temporären Austauschs hielten die Geräusche an. Ich machte mich also mit Google auf die Suche und entdeckte, dass ich nicht der einzige bin, der sich damit herumärgern muss. Die Übeltäter sind meistens auf dem Mainboard verbaute Spulen, die bei Last anfangen zu summen.

Spulen

In meinem Fall lagen zwei Spulen wohl zu dicht beeinander und haben sich teilweise berührt. Ein behutsames Auseinanderdrücken hat für’s erste Erfolg gebracht und das Pfeifen beseitigt.

System failed, CPU test

By Sven on 03.05.2006 - 11:52 in Fuhrpark with 1 Kommentar

Vorletzten Donnerstag (20.04.2006) stürzte mein Hauptrechner plötzlich ab, alle Neustartversuche quittierte die Asus-Stimme des Mainboards mit „System failed, CPU test“. Die üblichen Tests (anderes Netzteil und Prozessor) brachten keinen Erfolg, also blieb nur der Anruf der Asus-Hotline übrig. Der Supportmitarbeiter brachte die Sache dann recht schnell auf den Punkt, entweder das Netzteil ist zu schwach oder defekt oder das Mainboard hat sich verabschiedet. Das Netzteil konnte ich aufgrund meiner Tests ausschließen, blieb also nur das Mainboard. Die Frage nach dem Alter des Mainboards konnte ich nur mit „ca. 3 Jahre“ beantworten, netterweise wies mich die Hotline aber noch auf die 3-jährige Garantiezeit von Asus hin. Der Blick auf die Rechnung war anschließend sehr überraschend, als Rechnungsdatum stand dort 23.04.2003.

Insgesamt gesehen war das aber eher ein unglücklicher Zeitpunkt. Das Board lief zusammen mit dem Pentium 4 (3 GHz und HT) äußerst zufriedenstellend und war mit drei Jahren das mit Abstand am längsten genutzte Hauptsystem. Zwar war für dieses Jahr noch ein größeres Upgrade geplant, allerdings kommt dafür nur der neue Conroe-Prozessor in Frage, und dieser ist erst für die zweite Jahreshälfte angekündigt.

Am 21.04.2006 habe ich dann noch Alternate informiert, letzte Woche ging das Board dann per Post zu Alternate. Leider wickelt Asus die Garantiefälle nicht selbst ab und besteht auf dem Weg über den Händler. Nun bin ich mal gespannt, wie sich die Sache weiter entwickelt.

Unkaputtbar

By Sven on 05.01.2006 - 14:51 in Fuhrpark with 12 Kommentare

Am 24.10.1990 habe ich mir bei VOBIS in Berlin an der Kurfürstenstraße meinen ersten Rechner gekauft. Für einen 286er mit 16 MHz Taktfrequenz bezahlte man damals 2295 DM. Der Rechner hatte 1 MB Speicher und eine 30 MB RLL-Festplatte von Kalok. Die Grafikkarte war eine Monocrom-Hercules, dazu gab es noch einen Epson LX 400 (9-Nadeldrucker), den ich heute immer noch zum Etikettendruck einsetze. Einen Tag vor Ablauf der Garantie ging damals die Festplatte kaputt, als Ersatz gab es eine 40 MB Maxtor.

Nach vielen Aufrüstungen habe ich dann irgendwann mal wieder den Originalzustand hergestellt, lediglich die Hercules-Grafikkarte blieb draußen. Stattdessen steckt nun meine zweite VGA-Grafikkarte SpeedStar 24x drin.

Heute habe ich den Rechner mal wieder angeklemmt. Die CMOS-Daten mussten zwar neu eingegeben werden, danach lief Windows 3.1 aber ohne Probleme hoch. Das Y2k-Problem schien 1990 noch nicht zu existieren, ich konnte problemlos das aktuelle Datum eingeben und es blieb auch nach diversen Neustarts erhalten.

Highscreen 286-16

Die angezeigten 66 Mhz stammen noch aus der Zeit meines 486 DX2-66, nach dem Rückbau hatte ich es mir verkniffen, die kleinen DIP-Schalter wieder in die originale Position zu bringen.

Aus die Maus

By Sven on 06.06.2005 - 15:31 in Fuhrpark with 3 Kommentare

Wie ich gestern erfahren musste, ist die sehr beliebte (und in meinen Augen beste Maus) MX700 von Logitech kaum noch erhältlich. In allen führenden Online-Shops ist sie nicht mehr gelistet, vermutlich wurde die Produktion zugunsten des Nachfolgemodells MX1000 eingestellt. Leider besitzt die MX1000 gegenüber der MX700 ein paar doch sehr störende Mängel. Der Unterboden ist nicht vollkommen plan, so dass die Maus ohne ein zusätzliches Mauspad unangenehm kippelt. Auch die gewohnten Logitech-Treiber sind mit der MX1000 nicht mehr verwendbar, die neuen haben sich bei mir in der Praxis überhaupt nicht bewährt. Ich nutze immer noch die Version 9.73, dies ist die letzte, in der man mit dem Mausrad noch in inaktiven Fenstern scrollen kann. In allen späteren Versionen ist das nicht mehr möglich.

Glücklicherweise steht die Ware in unserem lokalen Elektronik-Markt gern etwas länger im Regal, und so konnte ich mir noch zwei Exemplare für schlechte Zeiten sichern. Es waren übrigens noch mehr als genug da.

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