Home
Das SpeedProject-Team

Der geistige Vater von SpeedCommander ist Sven Ritter. Er sah die Herausforderung zunächst darin, die Möglichkeiten des ursprünglichen Vorbilds zu reproduzieren und, als dies erledigt war, das Zweifensterprinzip durch zusätzliche Funktionen auszubauen. Es dauerte nicht lange, da hatte der Schüler den Lehrer überrundet. Der Veteran ging alsbald in die Frührente und bleibt dem SC-Anwender heute durch den "NC-Modus" in der Konfiguration erhalten.

Sven Ritter war ein ewiger Student, der es einfach nicht schaffte, sein Studium der Wirtschaftsinformatik an der TU Ilmenau abzuschließen. Hauptursache dafür war sicherlich der immense Aufwand, der für die Entwicklung des SpeedCommanders und weiterer Produkte notwendig war und ist. Im Laufe der Jahre wurde so ziemlich jeder Compiler in die Entwicklung mit einbezogen. Eine Ausnahme gibt es jedoch: Die Programmiersprache, die mit B anfängt und mit ASIC aufhört. Auch ein Visual davor oder ein .NET dahinter kann nicht helfen. Zwar sollte man ja niemals nie sagen, trotzdem wird der SpeedCommander 20 nicht in Basic entwickelt, und .nett wird er schon gar nicht sein. Aber man weiß ja: Meistens kommt es anders als es ist.

1993 nahm sich Jens Driese von JDS Software des SpeedCommander an, als das Programm noch in den Kinderschuhen steckte. Seitdem kümmert er sich geflissentlich um die kaufmännische Seite und stellt sicher, dass die Software den Weg zu ihren Anwendern findet.

Bis Ende 2004 war Rainer Nausedat dritter im Bunde – auch er ein ewiger Student. Ursprünglich dem Maschinenbau verschrieben, entdeckte er später seine Affinität zu Packalgorithmen. Ihm ist zu verdanken, dass SpeedCommander und Squeez so viele Kompressionsformate beherrschen. Zur Integration in die SpeedProject-Produkte wurden alle Algorithmen sauber in C und C++ nachprogrammiert. Nach schwerer Krankheit verstarb Rainer Nausedat im November 2004 (Nachruf).

Geschichten erzählen von Freude und Fleiß

Für alle, die gerne etwas über die Geschichte von SpeedProject erfahren möchten, haben wir uns einmal in die Vergangenheit begeben und versucht, die wichtigsten Stationen zusammenzutragen. Von Zeit zu Zeit (wenn wir denn mal welche finden), werden wir Kapitel um Kapitel ergänzen. Also einfach öfters mal reinschauen... ;o)